Leserbriefe an RT DE: "Herr Wadephul, lesen Sie RT anstatt auf Ihre Berater zu hören"

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6.11.2026 13:55 Uhr
13:55 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 06.11.2026
Zu Proteste bei Kiew nach Aufdeckung eines Asow-Foltergefängnisses
Wie lange muss das ukrainische Volk körperliche und psychische Gewalt, Folter und Unterdrückung durch die Diktatur des Faschisten Selenskij aushalten und unter diesen schwersten Umständen leiden? Wie lange sieht die EU, Großbritannien, die Schweiz und die USA diesem menschenverachtenden Treiben zu? Wie lange noch schweigen die westlichen Medien und schauen seit Monaten weg? Der gesamte kriegstreibende Westen macht sich verantwortlich für das Schweigen und Wegschauen bei den Gräueltaten des Kiewer Regimes.
Es ist eine Schande, was die Kiewer Diktatur unter der Führung des Kiewer Faschisten Selenskij und seiner Verbündeten dem ukrainischen Volk antut. Wer stoppt diesen Terror? Russland, es wird höchste Zeit, das Elend der Ukrainer zu beenden und das Kiewer Regime mit seinen allerbesten Verbündeten und Kriegstreibern Deutschland, Frankreich und Grossbritannien ein für alle Male in die Schranken zu weisen. Wenn Kiew fällt, ist der Krieg gegen das eigene Volk in der Ukraine zu Ende. Die Verantwortlichen des engen Kreises um Selenskij gehören zur Rechenschaft gezogen. Nur so kann man die Freiheit und den Frieden in der Ukraine wiederherstellen und den Ukrainern und der Welt zeigen, dass Diktatur und Tyrannei keinen Platz in der Ukraine haben.
13:50 Uhr
Leserbrief von Dagmar B., 05.11.2026
Zu Hat Israel die US-Zwischenwahlen verloren?
Immerhin, für manchen Kandidaten wurde die Annahme von AIPAC-Wahlkampf"zuwendungen" zu einem unkalkulierbaren Risiko fürs Wählervotum. Und dafür ist nicht nur der Iran-Krieg ein stichhaltiger Grund, der Ukraine-Krieg ist es nicht weniger.
Zu diesem Krieg führte ein eigentlich undenkbares Bündnis aus schwerreichen jüdischen ukrainischen Oligarchen, die kein Problem damit hatten, rechte, genauer faschistische, Milizen zu gründen bzw. materiell großzügig auszustatten. Schnell lernten die führenden Köpfe dieser Milizen nach dem Euro-Maidan ihre Rhetorik auf Westkurs zu bringen mit platten Formeln wie "Der Holodomor ist Ukraines Masada". Das kam bei den vor allem aus der Ukraine stammenden jüdischen Chabad Lubawitzern außerordentlich gut an und bei den israelischen Zionisten unter Benjamin Netanjahu sowieso. Es ist desillusionierend zu sehen, wie nonchalant Repräsentanten des Judentums die Bedeutung des Holocaust auf ukrainischem Territorium für die eigene historisch und religiös begründete Identität in die Versenkung schicken, wenn ein geopolitisch attraktives Zweckbündnis mit grandiosen Geschäftsaussichten für die israelische Rüstungsindustrie winkt.
Dann haben die Mordaktionen der OUN-Anhänger an ukrainischen Juden im II. Weltkrieg plötzlich kein Gewicht mehr. Dieser Sachverhalt wird in einem 2025 veröffentlichten Artikel detailliert mit den politischen Lebensläufen ukrainischer jüdischer Oligarchen dargelegt.
Der oben genannte Artikel wirft indirekt auch einen Blick auf Polens taktisches Verhältnis zum "Wolhynien-Massaker" im ukrainisch-polnischen Grenzgebiet gegen Ende des II. Weltkrieges. Donald Tusk ist der EU-geleitete Taktiker, der "Wolhynien-Massaker" hin oder her, bei der Ukraine-"Hilfe" nicht knausern will und dabei auf die Opposition der PiS trifft, die dieses Massaker öfter ganz undiplomatisch gegenüber der Ukraine aufs Tapet brachte und vielleicht noch bringen wird. Netanjahu, Tusk und Selenskij haben eine abstoßende Gemeinsamkeit: Sie schlagen mit ihrer "Realpolitik" der eigentlich ideologisch unvereinbaren Zweckbündnisse den jüdischen bzw. polnischen Opfern noch nachträglich ins Gesicht -- und entehren obendrein jegliches israelisch/polnisches Gedenken an die Opfer dieser Gräuel.
13:44 Uhr
Leserbrief von Hans-Jörg K., 05.11.2026
Zu: "Niemals Moskauversteherin" – Grünen-Politikerin Brantner Gastrednerin in Vilnius
"Die Sicherheit Litauens ist unsere Sicherheit. Der Schutz von Vilnius ist der Schutz von Berlin."
Seit Strukk-Peterles einsamem Gebirgstrip am Hindukusch wurde Post-Honeckers 'DDR-2punkt-Null' (also Merz' BRD) nie so talentlos - jedoch weltweit - aus 'Internationaler Staatengemeinschaft Merz-Brantner' verteidigt, also wie zwischen Seoul (Merz) und Vilnius (Brantner).
Alles sehr ominös! Kasperei, was Dein 'zu legitimierender Staat' als ernsthafte Sache preist. Völkersache, gar! Nur ... alle, die kamen, weil Brantners-Franzi, sie - (ein keckes Tapferes Schneiderlein, das Siebene (Fliegen im Honig) auf einen Streich vermag) - also sie dies auch pries, verlangen dann die 'invader'nden Verteidiger genau auch 'ihren eigenen individuellen Schutz' von der tapfer Schneidernden Grünen, wenn sie abends 'shopping gehen': frei nach 1. linker Schuh 2. zweiter linker Schuh 3. dritter ... so wie auf der Frankfurter Zeil.
Und weil Grüne Einfalt so bodenlos dreist daherkommt, sind es nicht migrantische Links-Schuh-Auswerter - nein real: 'Russenbots!' (O-Ton Franziska Brantner, Deutschlandfunk; 05.11.26 07.20 Uhr). Dieweil in Frankreich laut Brantner: 'Russenbots!' am Werke (Also: der Sender fragte gar nicht nach Frankreich - aber Brantner insinnuierte: 'Bots!', so einfach! - in Frankrei ... äh ... furt!)
Liebste Schwester! Du die Hl. Franziska! Wenn Du wieder Deinen teuren Citroën 2CV Concept (also die Renault Ente, aber nun Elektro-) batteriebetrieben mit meinem teuren Black-Labelnd Johnny Walker füllen wirst ... äh wolltest - verspreche ich Dir (Grüne!): "Du wirst das Loch zur Entwertung meines teuren Whiskys einfach nicht finden, nie! So wie Du auch an der realen Weltgeschichte vorbeischrammst. Wirklich knapp nur. Aber knapp nur - ist auch vorbei!"
13:40 Uhr
Leserbrief von Wolfgang H., 05.11.2026
Warum hat sich rt.de eigentlich nicht ausführlicher über den Oleschky Evakuierungs-Deal berichtet, habe ich mich gefragt. Nun, die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Das Ergebnis der Evakuierung, vor allem wie viele evakuierte Menschen sich gegen ein Leben in Russland entschieden haben, spricht ganz klar gegen die Behauptung, dass durch die Spezialoperation unterdrückte Russen befreit werden sollen. Von den 15 Bussen, die die Menschen aus der Stadt evakuiert haben, sind nur die Passagiere von 4 Bussen final in Russland geblieben. Die überwältigende Zahl der Menschen hat sich gegen ein Leben in Russland entschieden, ja sie sind sogar bereit, sich bewusst im Kriegsgebiet Ukraine Todesgefahren auszusetzen.
Antwort der Leserbriefredaktion
Nun, die tatsächliche Rechnung ist eigentlich eine ganz andere. Wir erlauben uns, dafür den Militärblogger und Kriegsreporter Roman Donezkij, selbst ein Ukrainer, der sich für den Donbass und für Russland entschieden hat, zu zitieren:
"Die endgültige Bilanz: In Aleschki lebten 24.000 Menschen. 16.000 sind von sich aus abgereist – hauptsächlich in die Russische Föderation. Bei der Evakuierung sind 547 Menschen in die Ukraine gegangen. Insgesamt zwei von hundert. Die absolute Mehrheit steht hinter uns. Das ist positiv. Negativ ist, dass unter anderem auch feindliche Agenten weggegangen sind. Die sich dort wohlgefühlt haben. Allem Anschein nach."
Die Motive, warum 547 der Evakuierten in die Ukraine gegangen sind, dürften übrigens höchst unterschiedlich sein. Neben dem Herausschleusen des Agenturnetzes haben besonders alte Menschen Kinder in der Ukraine, beispielsweise. Über die politische Einstellung sagt es für sich genommen, anders als Sie es annehmen, nichts.
Im übrigen ergibt die Nutzung der Suchfunktion auf unserer Seite 12 Treffer seit dem 22.10.2026 zum Thema Waffenstillstand und Evakuierung aus Aleschki. Es gibt eine Nuance: Teilweise wurde in den Artikeln und Videos die Schreibweise "Aljoschki" verwendet. Womöglich finden Sie die Publikationen deshalb nicht oder weil Sie gleich die für uns irrelevante ukrainische Schreibweise verwenden. Sollten wir etwa noch intensiver und noch ausführlicher berichten als mit 12 Publikationen in zwei Wochen?
13:20 Uhr
Leserbrief von Peter H., 05.11.2026
Zu "Niemals Moskauversteherin" – Grünen-Politikerin Brantner Gastrednerin an der Universität Vilnius
An der Universität Vilnius erklärt sie ihr ganz offensichtlich gestörtes Verhältnis zu Russland. Die GRÜNEN, SPD, CDU, LINKEN und CSU haben definitiv ein gestörtes Verhältnis zu RF. Ich habe ein gestörtes Verhältnis zu den GRÜNEN, SPD, CDU, LINKEN und CSU . Ich wähle seit Jahren nur AfD! Und mit Kriegstreibern möchte ich nichts zu tun haben!
Zu Erlebnisse mit der Deutschen Bahn: Lotterie – "6 aus 49 sind pünktlich"
Kann ich alles nur bestätigen! Die Fahrt am 27.10.2026 nach Wien war eine Katastrophe. Ich hatte alles per PC (online) gebucht, auch die Rückfahrt. Bei der Hinfahrt war schon, durch Ansage im Zug, dass der Zug schon in Ankunft Köln HBF Verspätung hatte. Meine Platzreservierung war damit auch hinfällig. Umsteigen in Mannheim und dann München HBF ging nicht mehr.
In München HBF war der Zug Richtung Salzburg/Wien auch schon weg. Dann mit einem ICE bis Salzburg, von dort mit einem Regionalzug nach Wien-Hütteldorf dort den ich auch noch zusätzlich selbst zahlen musste! In Hütteldorf ins Taxi zu meinem Hotel.
Die Rückfahrt war noch schlimmer. In Austria funktionierte noch alles, aber in München wurde es schlechter. Bis Köln, da war Schluss mit der Reise. 2 Std. Verspätung ein Zug nach Düsseldorf HBF fuhr grade noch, aber Endstation D'dorf HBF. der Zug zum Niederrhein war natürlich auch weg. Um nach Hause zu kommen, musste ich einen total überfüllten Zug nach Kleve nehmen. Von da aus mit dem Taxi nach Emmerich-Elten, zusätzlich Kosten Selbstzahlen! Das war eine Woche zum Vergessen!
13:19 Uhr
Leserbrief von Felix M., 05.11.2026
Zu "Wadephul: Russland macht alles falsch"
Schon wieder falsch, Herr Wadephul! Vergleichen Sie einfach mal die Zustimmungswerte der russischen Regierungspartei mit denen Ihrer Partei.
Sie sagten auch neulich, die Sanktionen gegen Iran würden wirken, aber wie sie wirken, das sehen wir heute. Sie und Ihre komische Regierung sind diejenigen, die alles falsch machen. Lesen Sie mal RT anstatt auf Ihre Berater zu hören, dann hätten Sie wahrscheinlich ein realistischeres Weltbild.
Ich glaube Ihnen kein Wort mehr. Tun Sie uns den Gefallen und treten Sie endlich zurück. Sie sind peinlich, Ihr Stil und Ihr Auftreten in der Öffentlichkeit sind beschämend. In meinen Augen sind Sie neben Annalena Baerbock ein Paradebeispiel für die jahrzehntelange Negativauslese im deutschen Parteiensystem, das offenkundig nur noch Stümper nach oben bringt. Es ist Zeit, dass sich die Deutschen - nicht die Syrer (Merkel) - endlich eine Verfassung geben, wie es im Artikel 146 Grundgesetz vorgesehen ist, und dafür zu sorgen, dass Kriegstreiber oder Volksverhetzer wie Sie nie wieder in Regierungsverantwortung gelangen.
13:07 Uhr
Leserbrief von Peter H., 05.11.2026
Zu Vance geht nach Wahldebakel auf Distanz zu Trump: "Iran-Krieg kostete uns die Stimmen"
Auch hier verlassen die Ratten das sinkende Schiff! Außerdem was heißt hier Wahldebakel? Das war eine vernichtende Wahlniederlage! Trump hat alles in falscher Gedankenweise gemacht, so wie er es wollte. Den Iran in einem Tag besiegen? Er hat mächtige Niederlagen kassiert, ha die unbesiegbaren wurden besiegt, vernichtet! Trotz seiner angeblichen Übermacht, wurde sein Land gedemütigt! Es wurde auch mal Zeit so einem Land mal zu zeigen, wie es auch anders gehen kann! Bravo!
13:05 Uhr
Leserbrief von Roland, 05.11.2026
Zu "Waldi" Hartmanns Problem, Merkels Syrer und das, was vom Volke ausgeht
Was ist eigentlich an der Meinungsäußerung von Hartmann so problematisch? Ist sie rassistisch? Für mich bringt sie etwas ganz anderes zu Ausdruck: Die begründbare Tatsache einer gewollten, schleichenden Islamisierung der gesamten deutschen Gesellschaft, bei der die kulturell deutsche Sozialisierung und der Lebensstil der deutschen Gesellschaft immer mehr degradiert werden.
Grundschulen, in denen kaum ein Kind deutsch spricht. Städte und Stadtteile, die zu deutschen Gettos und Enklaven verkommen sind in einer immer mehr islamisch geprägten Umgebung. Und das hat auch nichts mit Religion zu tun. Eine nicht-islamische Gesellschaft ist nicht notwendigerweise dann eine christliche! Wer dies dagegen glaubt, hat sich bereits wieder einen religiösen Denkstempel aufprägen lassen. Deutschland ist eines der Länder, dass - zum Glück - Religion entwertet und durch republikanische und demokratische Denk-, Sozialisierungs-, Bildungs- und Rechtsstrukturen ersetzt hatte. Und dieser Prozess hat "500 Jahre" gedauert und viel Blut gekostet!
Die Mehrheit der Deutschen will nicht besetzt sein von gesellschaftlichen Einflüssen anderer Kulturen, die den Schritt vom Glauben zum säkularisierten Staat nicht geschafft haben. Die deutsche Staatsangehörigkeit spielt dabei keine Rolle. Es geht um die islamische Sozialisierung von Asylanten und Migranten, die nicht unbedingt in unseren säkularisierten Lebensstil passt wie z.B. die Scharia. Es geht nicht um Formalismus, sondern um das, was in den Köpfen islamischer Familien und Clans steckt. Das wollen die Deutschen mehrheitlich nie mehr zurück!
Ob dies auf Frau Eralp zutrifft, bezweifle ich. Sie ist sehr klug und gebildet. Und vor einem Bundespräsidenten, der offen mit Nazis in der Ukraine kollaboriert, braucht sie sich sicher nicht zu verstecken! Kritikwürdig ist höchstens, dass für den CSU-freundlichen Hartmann ggf. das Fehlen deutschen "Stallgeruchs" kritisch anklingen könnte. Aber ist das Rassismus oder nur bayerisch?
13:00 Uhr
Leserbrief von Torsten K., 04.11.2026
Ich wundere mich, dass es keine Infos aus Polen gibt? Ist da nichts oder interessiert es auch RT nicht? Vielen Dank und macht weiter so! LG Torsten
Antwort der Leserbriefredaktion:
Wenn in Polen ein Biber einem Bauern die Unterwäsche klaut, berichten wir das durchaus:
Das Comeback des "Kurwa-Bóbr": Biber stiehlt einem Polen Unterhosen
Aber bleiben wir ernst. Natürlich berichten wir auch über Ereignisse in Polen, die nicht nur von einem lokalen Interesse sind. Zuletzt sehr intensiv über das Tauziehen um das Verfassungstribunal dort. Unser Schwerpunkt sind notwendigerweise Deutschland, Österreich, die Schweiz und Russland.
12:54 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 04.11.2026
Die suizidale Prävention der NATO
Die NATO möchte gegenüber Russland jetzt eine "proaktive" Rolle einnehmen. Bisher begnügte man sich in NATO-Kreisen damit, den Söldnerstaat Ukraine auf der Rasierklinge reiten zu lassen und von dieser fragwürdigen Position aus, mit zu diesem Zweck bereitgestelltem Material, Russland in der Tiefe anzugreifen. Ein Konzept, das sich zunehmend als untauglich im westlichen Sinne erweist und zudem galoppierend ermüdet. Dummerweise die Angreifer.
Seit jeher nun ist es im Kriegshandwerk angezeigt, die Taktik zu optimieren, wenn das strategisch angepeilte Ziel, in diesem Fall der entscheidende Schlag gegen die Russische Föderation, nicht nur in weite Ferne rückt, sondern sich zudem unter den bestehenden Voraussetzungen, als unerreichbar erweist. Diese Erkenntnis scheint auch bei den NATO-Strategen angekommen zu sein.
So weit, aber keinesfalls so gut. Denn, wer hätte anderes vermutet, ziehen sie die falschen Schlüsse. Falls der Mohr seine Schuldigkeit getan haben wird und dabei erwartungsgemäß kläglich versagt, muss halt anderes Geschütz aufgefahren werden. Die Tatsache, dass man aus Schaden klug werden könnte, hat augenscheinlich in den relevanten Kreisen des Westens bislang nicht Fuß gefasst. Nur deshalb kommen die jetzt auf die abstruse Idee, sich wiederholt an der Quadratur des Kreises zu verheben.
Die soll indes so aussehen, dass deren Verteidigung künftig "proaktiv" werden soll. In einem latent präventiven Wahn soll also das gescheiterte Vorgehen aufgewärmt und aufgepeppt fortgesetzt werden: Die NATO selbst erwägt mit tiefen Schlägen im hinteren russischen Raum, um ihren finalen Untergang zu ersuchen. Nämlich dann, wenn Russland ebenso auf den Gedanken kommen sollte, sich des Modells Präventivschlag zu besinnen. An sich nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Im übertragenen Sinn wäre das für die NATO die Nummer mit dem "suicide by cop". Die ursprünglichen Rechte daran haben wohl die US-Amerikaner und so schlösse sich der Kreis …
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