Kubas Präsident: "Ich bin kein Kind der Elite – US-Sanktionen bedeuten mir nichts"
Díaz-Canel, Sohn eines Arbeiters und einer Lehrerin, betont in dem Interview unter anderem seine einfachen Verhältnisse. Da er weder über Reichtum noch über Bankkonten in den USA verfüge, verfehlten persönliche US-Sanktionen bei ihm jede Wirkung.
Anders als in vielen anderen Ländern sei das Amt des Präsidenten auf Kuba kein Mittel zur persönlichen Bereicherung, sondern "vor allem die Erfüllung einer Pflicht", so Díaz-Canel. Mit Blick auf die US-Regierung fügt er hinzu: "Sie können uns einfach nicht verstehen, weil wir anders sind."
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